Aktuelles

03. September 2015

Zeitungen zeigen Foto eines ertrunkenen Jungen

Verschiedene Zeitungen haben Fotos eines ertrunkenen Flüchtlingsjungen an einem Strand in der Türkei gezeigt. Der Presserat hat hierzu bereits zahlreiche Beschwerden erhalten. Die Beschwerdeführer kritisieren eine Verletzung der Ziffern 1, 8 und 11. Der Presserat wird die Beschwerden prüfen. mehr lesen

n.

03. September 2015

Beschwerden zu Bild mit toten Flüchtlingen

Der Deutsche Presserat hat zu der Veröffentlichung eines Fotos in BILD Online, das tote Flüchtlinge in einem Lastwagen zeigt, diverse Beschwerden erhalten. Diese werden im Rahmen des Verfahrens auf einen möglichen Verstoß gegen den Pressekodex geprüft. Im Kern richten sich die Beschwerden gegen eine...mehr lesen

Verletzung der Ziffern 1, 8 und 11 des Pressekodex.

19. August 2015

"Journalismus finanzieren"

Qualität hat ihren Preis: Journalismus finanzieren“, lautet der Titel des IQ-Herbstforums am 12. Oktober 2015 (Beginn: 11 Uhr) beim Deutschlandradio in Berlin. IQ diskutiert alternative Journalismusfinanzierung, (neue) Geschäftsmodelle der Zeitungen und befasst sich mit der Frage, ob die...mehr lesen

Finanzierung des Journalismus mehr und mehr zur gesellschaftlichen Aufgabe wird. IQ ist eine Arbeitsgemeinschaft aus Berufsverbänden wie DJV, dju und BDZV, Presserat und Bildungsinstitutionen (www.initiative-qualitaet.de). Programm

06. August 2015

Pressefreiheit auf dem Prüfstand

Die Ermittlungen gegen die beiden Journalisten von netzpolitik.org haben hohe Wellen geschlagen. Das Verhältnis von Pressefreiheit und Justizfreiheit steht auf dem Prüfstand. Lutz Tillmanns, Geschäftsführer des Deutschen Presserats, nimmt gegenüber der Deutschen Welle in einem ausführlichen...mehr lesen

Interview zu der Affäre Stellung. mehr lesen

05. August 2015

Prozess in Celle: Mit Bild oder ohne?

Darf der Angeklagte des IS-Prozesses mit Bild gezeigt werden? Die BILD-Zeitung sagt ja und widersetzte sich der Anordnung des Celler Oberlandesgericht. Für den Presserat nimmt Geschäftsführer Lutz Tillmanns in einem Interview mit der BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG zu dem Vorgang Stellung. mehr lesen

g.