Presserat rügt BILD wegen angeblicher "Schmutzkampagne" bei der SPD

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BILD hatte unter dem Titel „Neue Schmutzkampagne bei der SPD“ über einen angeblichen Mailverkehr zwischen Juso-Chef Kevin Kühnert und einem Russen berichtet, der sich nachträglich als Satire-Aktion der Zeitschrift Titanic herausstellte.

 

 

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Jahresbericht 2017

Der Deutsche Presserat hat am 7. März 2018 in Berlin seinen Jahresbericht vorgestellt. Die Freiwillige Selbstkontrolle der Presse ist weiter gefragt, auch wenn die Zahl der Beschwerden leicht zurückgegangen ist: 1.788 Leserinnen und Leser wandten sich im 2017 an den Presserat. 2016 gab es noch 1.851 Beschwerden. 

Aktuelles

10. April 2018

Stellenausschreibung: Volljurist/-in gesucht

Der Presserat sucht für seine Geschäftsstelle als Elternzeitvertretung in Teilzeit (75 Prozent) ab dem 1. Juni 2018 zunächst bis zum 31.01.2019...

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23. März 2018

Rüge für BILD-Bericht "Schmutzkampagne der SPD"

BILD hatte unter dem Titel „Neue Schmutzkampagne bei der SPD“ über einen angeblichen Mailverkehr zwischen Juso-Chef Kevin Kühnert und einem Russen...

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22. März 2018

Qualität von Online-Umfragen muss für die User erkennbar sein

Nicht-repräsentative  Online-Umfragen müssen als solche gekennzeichnet sein. Das Plenum des Deutschen Presserats hat entschieden, dass derartige...

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21. März 2018

Volker Stennei ist neuer Sprecher des Presserats

Volker Stennei ist neuer ehrenamtlichen Sprecher im Plenum des Deutschen Presserats. Der 56-jährige Chefredakteur und Verlagsgeschäftsführer aus Unna...

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07. März 2018

Bilanz 2017: Weniger Rügen als im Vorjahr

Der Deutsche Presserat hat in Berlin seinen Jahresbericht vorgestellt. Die Freiwillige Selbstkontrolle der Presse ist weiter gefragt, auch wenn die...

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Pressemitteilungen

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Kontakt Presse

Sonja Volkmann-Schluck, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

volkmann-schluck@presserat.de
Tel: 030/367007-13

Datenbank

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Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren

Der Deutsche Presserat hat gemeinsam mit einem Medienbündnis zum Gesetzentwurf Stellung genommen, das die Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren betrifft. Die beabsichtigten Schritte sind aus Sicht des Presserats unzureichend. Angesichts des technischen Wandels und des damit verbundenen Bedeutungszuwachses von audiovisuellen Medien erscheint eine Öffnung der Rechtsprechung für die Presseberichterstattung mit Blick auf die Pressefreiheit unbedingt geboten. Mehr lesen