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Jahresbericht 2017

Der Deutsche Presserat hat am 7. März 2018 in Berlin seinen Jahresbericht vorgestellt. Die Freiwillige Selbstkontrolle der Presse ist weiter gefragt, auch wenn die Zahl der Beschwerden leicht zurückgegangen ist: 1.788 Leserinnen und Leser wandten sich im 2017 an den Presserat. 2016 gab es noch 1.851 Beschwerden. 

Aktuelles

15. Juni 2018

Presserat spricht zehn Rügen aus

Erfundener Terror-Anschlag in Mannheim schadet dem Ansehen der Presse

Der Presserat rügt den RHEINNECKARBLOG für die Erfindung eines...

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13. Juni 2018

Netanjahu-Karikatur in der Süddeutschen Zeitung von der Meinungsfreiheit gedeckt

Der Deutsche Presserat sieht in der Netanjahu-Karikatur von Dieter Hanitzsch in der Süddeutschen Zeitung keinen Verstoß gegen den Pressekodex. Die...

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10. April 2018

Stellenausschreibung: Volljurist/-in gesucht

Der Presserat sucht für seine Geschäftsstelle als Elternzeitvertretung in Teilzeit (75 Prozent) ab dem 1. Juni 2018 zunächst bis zum 31.01.2019...

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23. März 2018

Rüge für BILD-Bericht "Schmutzkampagne der SPD"

BILD hatte unter dem Titel „Neue Schmutzkampagne bei der SPD“ über einen angeblichen Mailverkehr zwischen Juso-Chef Kevin Kühnert und einem Russen...

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22. März 2018

Qualität von Online-Umfragen muss für die User erkennbar sein

Nicht-repräsentative  Online-Umfragen müssen als solche gekennzeichnet sein. Das Plenum des Deutschen Presserats hat entschieden, dass derartige...

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Pressemitteilungen

Hier finden Sie die aktuellen Ergebnisse aus der Arbeit der Beschwerdeausschüsse. mehr lesen

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Kontakt Presse

Sonja Volkmann-Schluck, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

volkmann-schluck@presserat.de
Tel: 030/367007-13

Datenbank-Recherche in unserem Archiv

Rüge, Missbilligung oder Hinweis, wie hat der Presserat entschieden? Hier können Sie online in der Spruchpraxis des Presserats eine Auswahl an Beschwerdefällen von 1985 bis heute recherchieren.
zur Online-Recherche

Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren

Der Deutsche Presserat hat gemeinsam mit einem Medienbündnis zum Gesetzentwurf Stellung genommen, das die Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren betrifft. Die beabsichtigten Schritte sind aus Sicht des Presserats unzureichend. Angesichts des technischen Wandels und des damit verbundenen Bedeutungszuwachses von audiovisuellen Medien erscheint eine Öffnung der Rechtsprechung für die Presseberichterstattung mit Blick auf die Pressefreiheit unbedingt geboten. Mehr lesen