Entscheidungen finden

Wie hat der Presserat entschieden?

Rüge, Missbilligung oder Hinweis, wie hat der Presserat entschieden? Hier können Sie online in der Spruchpraxis des Presserats eine Auswahl an Beschwerdefällen von 1985 bis heute recherchieren.

Bitte beachten: Im Volltext abrufbar sind nur Entscheidungen mit den Aktenzeichen ab 2024, z.B. 0123/24/3-BA!
Sie müssen dazu immer das volle Aktenzeichen eingeben, also 0123/24/3-BA.

Nach detaillierten Richtlinien (z.B. 8.1) können Sie erst ab den Fällen aus 2024 recherchieren. Ältere Fälle werden nur unter der entsprechenden Ziffer (z.B. 8) angezeigt.

Sie haben Fragen zu unseren Sanktionen? Hier finden Sie Erläuterungen.

 

Entscheidungsjahr
7293 Entscheidungen

Zeitung durfte über Knochenfund nahe Taylor Swifts Anwesen berichten

Irreführende Berichterstattung über Förderverträge der EU-Kommission mit NGOs

Aktivistinnen und Aktivisten auf der Freedom Flotilla durften als Juden- bzw. Israelhasser bezeichnet werden

Berichterstattung mit zahlreichen Details über rechtsextremen Influencer verletzt nicht dessen Persönlichkeitsschutz

In frühem Verfahrenstadium durfte nicht identifizierend über den Verdächtigen berichtet werden

Symbolbild nicht als solches gekennzeichnet und mit falscher Bildunterschrift versehen

Interpretation von Philip-Roth-Roman fällt unter die Meinungsfreiheit

Zeitung gibt nicht an, wann, wie und unter welchen Bedingungen Umfrage durchgeführt worden ist

Amoklauf-Opfer durfte mit Foto abgebildet werden

Anführungszeichen beim Begriff trans nicht eindeutig diskriminierend