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Jahresbericht 2017

Der Deutsche Presserat hat am 7. März 2018 in Berlin seinen Jahresbericht vorgestellt. Die Freiwillige Selbstkontrolle der Presse ist weiter gefragt, auch wenn die Zahl der Beschwerden leicht zurückgegangen ist: 1.788 Leserinnen und Leser wandten sich im 2017 an den Presserat. 2016 gab es noch 1.851 Beschwerden. 

Aktuelles

21. September 2018

Presserat erteilt fünf Rügen

Rüge für Wohnzimmer-Foto eines Vergewaltigungsopfers

BILD Online wurde gerügt für die Veröffentlichung eines Beitrages unter der Überschrift...

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20. September 2018

Erklärung zum Verhältnis Presse und Polizei

Presserat beschließt Erklärung zum Verhältnis Presse und Polizei
 
 
Vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in Dresden und Chemnitz hat das Plenum...

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20. September 2018

Presserat und IMK-Vorsitzender sehen Anspruch von Journalisten auf Schutz durch Polizei

Der Deutsche Presserat und der Vorsitzende der Innenministerkonferenz Holger Stahlknecht sind sich einig, dass Journalisten bei der Ausübung ihres...

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14. August 2018

30 Jahre Gladbeck: Journalisten dürfen sich nicht instrumentalisieren lassen

Anlässlich des 30. Jahrestags der Geiselnahme von Gladbeck erinnert der Deutsche Presserat daran, dass Journalisten sich nicht zum Instrument von...

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15. Juni 2018

Presserat spricht zehn Rügen aus

Erfundener Terror-Anschlag in Mannheim schadet dem Ansehen der Presse

Der Presserat rügt den RHEINNECKARBLOG für die Erfindung eines...

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Pressemitteilungen

Hier finden Sie die aktuellen Ergebnisse aus der Arbeit der Beschwerdeausschüsse. mehr lesen

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Kontakt Presse

Sonja Volkmann-Schluck, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

volkmann-schluck@presserat.de
Tel: 030/367007-13

Datenbank-Recherche in unserem Archiv

Rüge, Missbilligung oder Hinweis, wie hat der Presserat entschieden? Hier können Sie online in der Spruchpraxis des Presserats eine Auswahl an Beschwerdefällen von 1985 bis heute recherchieren.
zur Online-Recherche

Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren

Der Deutsche Presserat hat gemeinsam mit einem Medienbündnis zum Gesetzentwurf Stellung genommen, das die Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren betrifft. Die beabsichtigten Schritte sind aus Sicht des Presserats unzureichend. Angesichts des technischen Wandels und des damit verbundenen Bedeutungszuwachses von audiovisuellen Medien erscheint eine Öffnung der Rechtsprechung für die Presseberichterstattung mit Blick auf die Pressefreiheit unbedingt geboten. Mehr lesen