Rügen wegen Verletzung von Persönlichkeitsrechten und Schleichwerbung

Auf seinen Sitzungen vom 18.-20. September hat der Presserat fünf Rügen erteilt. Die Zeitungen hatten Persönlichkeitsrechte verletzt oder gegen des Verbot von Schleichwerbung verstoßen. Zur Pressemitteilung

Erklärung zum Verhältnis Presse und Polizei

Vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in Dresden und Chemnitz hat das Plenum des Deutschen Presserats am 19.09.2018 einstimmig eine Erklärung zum Verhältnis zwischen Presse und Polizei beschlossen. Sie erinnert Politik und Sicherheitsbehörden an ihre Verantwortung für die Gewährleistung der Pressefreiheit. Zur Erklärung

Presserat und IMK-Vorsitzender sehen Anspruch von Journalisten auf Schutz durch Polizei

Der Deutsche Presserat und der Vorsitzende der Innenministerkonferenz Holger Stahlknecht sind sich einig, dass Journalisten bei der Ausübung ihres Berufs grundsätzlich einen Anspruch auf Schutz durch die Polizei haben. Auf einer Plenumssitzung des Presserats am 19.09.2018 sagte Stahlknecht: „Die Pressefreiheit gilt immer und überall. Die Polizei sollte Journalisten, wenn es die Lage erforderlich macht, bei Ausübung ihres Berufs schützen, denn ihre Arbeit ist ein unverzichtbarer Bestandteil der Demokratie.“ Zur Pressemitteilung

 

Presse, Rundfung und Polizei

Verhaltensgrundsätze Presse, Rundfunk und Polizei

1993 hat der Presserat mit der Innenministerkonferenz bis heute gültige Verhaltensgrundsätze für Medien und Polizei vereinbart.

 

 

Aktuelles

13. Dezember 2018

Redaktionell gestaltete Werbung deutlich kennzeichnen

Der Deutsche Presserat erinnert die Redaktionen daran, redaktionell gestaltete Werbung deutlich zu kennzeichnen und somit für den Leser erkennbar vom...

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07. Dezember 2018

Rügen für Verstöße gegen Opferschutz und Schleichwerbung

Rüge für Bilder-Galerie der Opfer von Genua

BILD.DE wurde gerügt für die Veröffentlichung einer Bildergalerie von Opfern des Brückeneinsturzes von...

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05. Dezember 2018

Presse darf Civey-Umfragen nutzen

Der Beschwerdeausschuss des Deutschen Presserats hält die Verwendung einer Online-Umfrage des Meinungsforschungs-Startups Civey für presseethisch...

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21. September 2018

Presserat erteilt fünf Rügen

Rüge für Wohnzimmer-Foto eines Vergewaltigungsopfers

BILD.de wurde gerügt für die Veröffentlichung eines Beitrages unter der Überschrift...

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20. September 2018

Erklärung zum Verhältnis Presse und Polizei

Presserat beschließt Erklärung zum Verhältnis Presse und Polizei
 
Vor dem Hintergrund der jüngsten Ereignisse in Dresden und Chemnitz hat das Plenum...

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Pressemitteilungen

Hier finden Sie die aktuellen Ergebnisse aus der Arbeit der Beschwerdeausschüsse. mehr lesen

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Kontakt Presse

Sonja Volkmann-Schluck, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit

volkmann-schluck@presserat.de
Tel: 030/367007-13

Datenbank-Recherche in unserem Archiv

Rüge, Missbilligung oder Hinweis, wie hat der Presserat entschieden? Hier können Sie online in der Spruchpraxis des Presserats eine Auswahl an Beschwerdefällen von 1985 bis heute recherchieren.
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Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren

Der Deutsche Presserat hat gemeinsam mit einem Medienbündnis zum Gesetzentwurf Stellung genommen, das die Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren betrifft. Die beabsichtigten Schritte sind aus Sicht des Presserats unzureichend. Angesichts des technischen Wandels und des damit verbundenen Bedeutungszuwachses von audiovisuellen Medien erscheint eine Öffnung der Rechtsprechung für die Presseberichterstattung mit Blick auf die Pressefreiheit unbedingt geboten. Mehr lesen