Die Achtung vor der Wahrheit , die Wahrung der Menschenwürde und die wahrhaftige Unterrichtung der Öffentlichkeit sind oberste Gebote der Presse.

- Wahrhaftigkeit, Ziffer 1 Pressekodex

Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden.

- Diskriminierung, Ziffer 12, Pressekodex

Die Presse verzichtet auf eine unangemessene sensationelle Darstellung von Gewalt, Brutalität und Leid.

- Sensationsberichterstattung, Ziffer 11 Pressekodex

Redaktionelle Veröffentlichungen, die auf Unternehmen, ihre Erzeugnisse, Leistungen oder Veranstaltungen hinweisen, dürfen nicht die Grenze zur Schleichwerbung überschreiten.

- Schleichwerbung, Richtlinie 7.2 Pressekodex

Wir treten für Pressefreiheit ein.

Der Deutsche Presserat ist die Freiwillige Selbstkontrolle der Print- und Onlinemedien in Deutschland. Er tritt für die Einhaltung ethischer Standards und Verantwortung im Journalismus ein sowie für die Wahrung des Ansehens der Presse. Als Selbstkontrolle verteidigt der Presserat die Pressefreiheit gegen Eingriffe von außen.

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Nächste Sitzungen des Presserats

Unsere nächsten Beschwerdeausschüsse tagen wieder im März 2024.

Presse­mitteilungen

28.02.2024

Presserat erteilt 2023 mehr Rügen als je zuvor

73-mal verhängte der Presserat seine schärfste Sanktion für besonders schwere Verstöße gegen den Pressekodex.

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13.02.2024

Vorstellung unseres Jahresberichts am 28. Februar

Besonders häufig beschäftigte uns 2023 die Frage, ob Medien die Sorgfaltspflicht eingehalten hatten.

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08.12.2023

Rügen für Verstöße gegen die Sorgfaltspflicht und den Opferschutz

Der Deutsche Presserat hat auf seinen Sitzungen vom 5. bis 7. Dezember insgesamt 14 Rügen ausgesprochen.

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Entscheidungen seit 1985 im Archiv



Rüge, Missbilligung oder Hinweis, wie hat der Presserat entschieden? In unserer Recherche-Datenbank können Sie in Beschwerdefällen von 1985 bis heute recherchieren.

Bild: aktuelle Fälle aus der Spruchpraxis