Pressemitteilungen

Ansprechpartnerin der Pressestelle:

Sonja Volkmann-Schluck
E-Mail: volkmann-schluck@presserat.de
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Der Deutsche Presserat hat auf seinen Sitzungen vom 14. bis 16. September 13 Rügen ausgesprochen, davon überwiegend für Verletzungen des Opferschutzes und für Schleichwerbung.

 

Ein Verbot der Verharmlosung von Glücksspiel wird vorerst nicht in den Pressekodex aufgenommen. Das hat das Plenum des Deutschen Presserats entschieden.

 

Der Wort & Bild Verlag hat im Jahr 2002 eine Selbstverpflichtung zur Einhaltung von Pressekodex und Beschwerdeordnung abgegeben. Damit ist der Presserat für Beschwerden von Leserinnen und Lesern wegen Artikeln u. a. in der Apotheken Umschau zuständig.

„Aufgrund einer unzutreffenden Auskunft aus unserem Haus ist über die Zuständigkeit des Presserats für die Apotheken Umschau zwischenzeitlich Verwirrung entstanden“, so Roman Portack, Geschäftsführer des Presserats. „Dies bedauern wir. Wir begrüßen, dass der Wort & Bild Verlag sich seit langem zu den Presseethischen Grundsätzen bekennt.“

Der Deutsche Presserat fordert von den Innenministern der Bundesländer, gemeinsamen Verhaltensregeln für Polizei und Medien auf Demonstrationen oberste Priorität einzuräumen.